Liebe Leserinnen, liebe Leser,

weltweit ist Indien für seine unglaublichen Seidenstoffe, die blaue Indigofarbe und für billige Arbeitskräfte bekannt. Dass es bei diesen unter (Zeit-)Druck gefertigten Massenproduktionen häufig zu Menschenrechtsverletzungen kommt, ist offensichtlich. Dabei ist in unserer Konsumgesellschaft das Grundbedürfnis nach Kleidung definitiv gesättigt. Besser gesagt übersättigt.

Doch Textilien werden in Indien nicht nur produziert, sondern auch getragen – auch hier wird Kleidung Ausdruck der Kultur und der eigenen Identität. Junge Frauen wie Männer in T-Shirt und Jeans sind in Indien längst keine Seltenheit mehr. Einerseits ist dies Ausdruck einer Jugendszene, die sich

Doch Textilien werden in Indien nicht nur produziert, sondern auch getragen – auch hier wird Kleidung Ausdruck der Kultur und der eigenen Identität. Junge Frauen wie Männer in T-Shirt und Jeans sind in Indien längst keine Seltenheit mehr. Einerseits ist dies Ausdruck einer Jugendszene, die sich einer globalisierten Welt öffnet, andererseits ist es Revolte gegen veraltete Traditionen.

Verschließen wir nicht länger unsere Augen, sondern lasst uns in dieser Ausgabe gemeinsam auf die Abgründe der Textilindustrie und die Menschen, die hinter unserer Kleidung stehen, blicken.

Wir hoffen auf ein aufmerksames Lesen und hoffen Euer Interesse geweckt zu haben! Über Rückmeldungen und Weiterempfehlungen würden wir uns sehr freuen!

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